1. Kontaktaufnahme


Bitte nehmen Sie telefonisch Kontakt zu mir auf. Wenn Sie mich nicht persönlich in der telefonischen Sprechzeit erreichen sollten, melde ich mich schnellstmöglich bei Ihnen zurück. Bitte hinterlassen Sie hierzu auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht mit Ihrem Namen, Ihrem Anliegen und Ihrer Telefonnummer.

Wir vereinbaren einen ersten gemeinsamen Termin.

2. Das Erstgespräch / Psychotherapeutische Sprechstunde

 
Sie kommen mit Ihrem Kind in die Praxis für ein erstes Kennenlernen. Jugendlichen biete ich die Möglichkeit, über persönliche Themen auch ohne die Eltern zu sprechen.

Ab 15 Jahren können Jugendliche auch alleine in meine Praxis kommen und dürfen in der Regel auch eine Psychotherapie selbstständig (bei den gesetzlichen Krankenkassen) beantragen. Bei Privatversicherten müssen die Eltern die Kostenübernahme in die Wege leiten.
 
Ziel ist zunächst die Klärung, ob eine Psychotherapie, eine Akutbehandlung oder eine andere Empfehlung geeignet ist. Sie erhalten eine schriftliche Information über die Sprechstunde.
 
Unter Umständen kann hierauf eine Akutbehandlung erfolgen, z.B. wenn eine Krisenbehandlung oder eine schnelle Behandlung zur Vermeidung einer Chronifizierung nötig ist.
 
Seit dem 01.04.2017 gelten für alle PsychotherapeutInnen neue gesetzliche Vorschriften. So muss bevor eine Behandlung stattfinden kann, jeder Versicherte eine psychotherapeutische Sprechstunde besucht haben. Diese muss jedoch nicht in meiner Praxis stattgefunden haben. Ausnahmen gelten bei vorher stationär behandelten Patienten oder Privatpatienten (hier ist die Sprechstunde nicht verpflichtend). 
 
Sofern eine psychotherapeutische Behandlung notwendig ist und ein freier Therapieplatz zur Verfügung steht lernen wir uns in ca. 4 Sitzungen (Probatorik) näher kennen. Es ist für das Vertrauensverhältnis und den Erfolg der Therapie wichtig, dass die Chemie stimmt. Danach stelle ich eine Diagnose und wir erstellen gemeinsam einen Therapieplan mit konkreten Zielen.

Ich unterliege zudem der Schweigepflicht, das heißt, alles was in der Psychotherapie besprochen wird, wird nicht an Dritte weitergetragen und bleibt vertraulich, es sei denn ich erhalte dafür eine Einverständnis. 
Ausnahmen stellen jedoch Notfallsituationen dar.

3. Therapiebeginn

 
Anhand der Diagnose und des Verlaufs erfolgt die Behandlung entweder als Kurzzeittherapie mit bis zu 24 Sitzungen oder als Langzeittherapie mit bis zu 80 Therapieeinheiten. 
Eine Therapiestunde dauert in der Regel 50 Minuten und sollte möglichst einmal wöchentlich stattfinden. 
Zeit für begleitende Beratungsgespräche mit den Eltern oder anderen wichtigen Bezugspersonen ist vorgesehen. 
 
Die zeitlichen Abstände werden am Ende der Therapie größer, um die erlernten Fertigkeiten im Alltag zu erproben. 
 
 Der Therapieverlauf wird jedoch stets individuell angepasst.

Wichtige Information!

Bitte denken Sie/Du in jedem neuen Quartal an die 

elektronische Gesundheitskarte (eGK)